Ich halte mich fern, von diesem und jenem. Einerseits coronabedingt, andererseits habe ich mich wieder an die Einsamkeit vor dem Computer gewöhnt und erinnere mich an die Zeiten, in denen ich meine Diplomarbeit im Keller eines fast leeren Mietshauses schrieb.

Gerade komme ich weder mit dem Lesen noch mit dem Schreiben nach. Sollten Sie also Likes, Kommentare bei Ihnen oder Antworten auf Ihre Kommentare hier vermissen: es ist keine Bosheit sondern Trägheit und Ideenlosigkeit.

Vor dem großen Fenster, an dem ich meinen Schreibtisch aufgestellt habe, ist es Herbst geworden. Ich genieße es, denn im Büro habe ich keine solche Aussicht. Aber, so schön es sein kann, in der Stille der eigenen Wohnung zu arbeiten: der Grund dafür ist mir immer präsent, und eine Pandemie ist nun einmal kein schöner Grund, im Herbst gemütlich zu Hause zu sitzen.

Dennoch, der Herbst ist schön. Und der Regen vor dem Fenster.

2 Gedanken zu „

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