Als hätte ich mir nicht gerade sozusagen mit der Machete einen Weg durchs Balkongestrüpp gebahnt, stecke ich drei Mirabellenkerne in einen Blumentopf. Es ist ja noch ein Platz auf dem Balkon frei, und Mirabellen mag ich lieber als Erdbeeren. Sollte ein Bäumchen wachsen, wäre es eine „Belle de Nancy“, was eine durchaus anständige und wohlschmeckende Sorte ist.

Viel gearbeitet, mich vergleichsweise wenig geärgert. Abends todmüde, oder wie die Mutter meiner Kindheitsfreundin gesagt hätte: schlagskaputt.

Ansonsten lerne ich jetzt, glaube ich, das Altwerden.

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