12 von 12 oder …

wenn man sich schweren Herzens vom alten Nokia trennen musste und nun lernt, mit einem Smartphone umzugehen.

Heute: Wir lernen fotografieren. (Lachen Sie nicht, in meiner lange vergangenen Jugend waren Telefone mit der „Telefonschnur“ an ihren Platz gefesselt, und Fotos machte nur die Oma bei Familientreffen. Dazu diente – die Älteren werden sich erinnern – der „Fotoapparat“.)

Der verlassene Arbeitsplatz des rumänischen Bettlers

Warten auf den …

Eine Rosenknospe…

bei der stolzen Rose… (Ernst Wichert)

Schmiedeeisern

Jene Gräfin Larisch…

Dryade

Brunnen

Christus

Engel

(nach einer Idee von Vanessa Giese)

5 Gedanken zu „12 von 12 oder …

  1. Seitdem ich ein Smartphone mit Kamera habe unterscheide ich zwischen fotografieren (was die machen, die es können) und Schnappschüssen (was ich mache). Geht auch auf Spanisch: fotografía/instantánea. Das wesentliche: für meine Zwecke reicht es. Am besten finde ich, wie leicht man die Bilder speichern und sortieren kann (nicht, dass ich das sortieren all zu konsequent betriebe…). Sorgen macht mir die langfristige Haltbarkeit. Papier hält schon sehr lange…

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