Satz des Tages

„…und da geben wir das Manuskript einem freien Mitarbeiter, das ist so ein Würstchen, ein hoffnungslos promovierter Germanist, der irgendwo als Nachtportier herumkrebst, und der verdient sich ein paar Euro damit, dass er den Schrott Seite für Seite durchliest.“ (Herbert Rosendorfer, Der Hilfskoch, gleich auf Seite 8)

9 Gedanken zu „Satz des Tages

    • Oft. Ich bin in meinen freien Lektorinnenberuf (Teilzeit, logischerweise) quer eingestiegen. Und die Bezahlung ist grottig, ja, vor allem im Bereich Belletristik. (Das Schöne daran aber ist, dass Germanistik und „Geschichten auf Schwachstellen abklopfen“ zwei völlig unterschiedliche Talente sind.)

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