4 Gedanken zu „Achtzehn Worte für die Oecherin

  1. Denke ich jedes Jahr. (Ich mag die Vorstellung, die dunkelsten Tage des Jahres mit Kerzen und Geschichten zu füllen; die grassierende Lichtverschmutzung spricht mich überhaupt nicht an.) Insofern: selbstgebackene Kekse essen und entspannt zuschauen, wie die westliche Welt am Rad dreht, um noch die allerletzten Überflüssigkeiten zum Verschenken zu ergattern. Mittlerweile muß ich mich nicht mal mehr erklären

    • Dieses Jahr habe ich wirklich ernsthaft darüber nachgedacht, Weihnachtsgeschenke abzuschaffen. Nicht, weil ich selbst so viele besorgen müsste – wir schenken nur noch im engsten Familienkreis – sondern weil rund um mich ein wahrer Geschenkerausch tobt. Eine kleine Aufmerksamkeit oder auch die Erfüllung eines lang gehegten Wunschs finde ich in Ordnung, aber dieses Immer-größer-immer-teurer nimmt geradezu perverse Formen an.

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