Fundsachen 46

(Damit  keine Missverständnisse aufkommen: Ich werde hier nicht mehr regelmäßig Fundsachen verlinken, nur, wenn ich über etwas stolpere oder es mir ins Gesicht springt.)

Ich unterschreibe den ersten Teil (und die Antworten auf den Fragebogen zumindest teilweise) 

Angela Merkel, nun ja. Falsche Partei. Aber „wir schaffen das“ war der beste Satz, den sie sagen konnte. Jana Hensel über die Kanzlerin. (Ich bin nicht mit dem ganzen Text einverstanden, fand  ihn aber doch verlinkenswert.)

Überleben dank vieler glücklicher Zufälle. (auf Twitter via @AnitaWorks9698)

Warum war das Christentum mit der Sklaverei vereinbar, habe ich mich oft gefragt. Sami Omar versucht eine Antwort. (ebenfalls auf Twitter,  via @peng_oh_peng)

Ein musikalisches Fundstück mit einer interessanten Geschichte (siehe Kommentare unter dem Video).

 

3 Gedanken zu „Fundsachen 46

  1. DANKE – der Artikel über den alten Noah hat mich SEHR berührt!!
    Gruß von Sonja
    P.S.: und darin ganz besonders diese Formulierung „ein KZ im toten Winkel Gottes“, habe ich doch mit der Kenntnis der KZ`s meinen Glauben verloren!

  2. Vielen Dank für diese schöne Sammlung.
    Was die Sklaverei anbelangt, hat die Menschheit in ihrer geschriebenen Geschichte länger Sklaven gehalten als andersrum. Die Sklaverei musste der Menschheit mühselig ausgeredet werden, mit teils zweifelhaftem Erfolg. Allerdings: Das Christentum war offenbar unter den Soldaten und Versklavten Roms besonders beliebt … Aber damals war der moderne Rassismus noch nicht erfunden.
    Insofern weiß ich nicht, ob ich mit Sami Omar d’accord gehe, was das Christentum anbelangt, aber dass sich weiße Menschen immer noch wie die vermeintlich Kultivierten gegen die sogenannten Barbaren gerieren, das ist wohl war. Und seine Befürchtungen berechtigt.

    1. Wie andere Religionen kann natürlich auch das Christentum zur Rechtfertigung der eigenen Wünsche herangezogen werden. Ich bin evangelisch-reformiert, und obwohl diese Konfession viele gute Seiten hat, konnte/kann man ihre Aussagen auch so interpretieren, dass sie ziemlich rücksichtslosen Kapitalismus und Apartheid rechtfertigt. Ich bin auch nicht vollständig mit Sami Omar einverstanden, aber der Erklärungsansatz erschien mir doch sehr bedenkenswert.

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