Daheim

Der Beton hat sich aufgeheizt, als ich am Abend in meine Wohnung komme. Ich gieße nur das, was es am allernötigsten hat und hoffe auf Regen in der Nacht. Zwei endlose Zugfahrten in zwei Tagen, mit Verspätungen und vielen, vielen Menschen. Ich beschließe, arbeitsame Auszubildende hin,  arbeitsame Auszubildende her, morgen erst um 9.00 Uhr im Büro zu sein. 

Aufschlussreiche, wenn auch nicht immer schöne Gespräche. Eine Lanze gebrochen für die Ehre einer zugegebenermaßen seltsamen und wilden Urgroßtante. Die Befürchtung, meine Worte seien auf taube Ohren gefallen. Kein Mensch ist ohne Grund und von Grund auf böse.

Wunderbare Texte  von Blognachbar_inn_en  in meinem Reader, aber auch an diesem Abend schaffe ich nicht alle.

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