Keine Energie, weder fürs Schreiben noch fürs Tanzen. Gerade einmal, dass ich es schaffe, eine Ladung Wäsche in die Maschine zu werfen. Gebügelt wird nicht, mein derzeitiger Kleidungsstil heißt „Vogelscheuche trifft Lotterliese“. Die Küche ist ein Schlachtfeld, vom Bad wollen wir gar nicht reden. Balkon und Schreibtisch sind nicht allzu widerlich, aber der Staubsauger…der Staubsauger will mir ein Bein stellen, damit ich ihn endlich in die Hand nehme. Seine Cousine, das Staubtuch und deren Mann, der Putzlumpen, sind chronisch unterbeschäftigt. Sollten Sie mich besuchen wollen, kündigen Sie sich bitte zwei Wochen vorher an. So lange brauche ich, um diese Räuberhöhle wieder in eine Wohnung  zu verwandeln.

5 Gedanken zu „

  1. Normalzustand. Jedenfalls dann, wenn alles zuviel ist.

    Ich kann Dir aus der Ferne nur eine vorsichtige (virtuelle) Umarmung, ein Festhalten, anbieten …

    1. Vielen Dank. Eine vorsichtige Umarmung wird gerne angenommen. Und ja, auch meine Mitblogger halten mich manchmal, oft ohne es zu wissen und zu wollen, deshalb bin ich manchmal doch ganz froh, dass ich blogge. Eine kleine Flucht aus dem Alltag ist das, für die ich dankbar bin.

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