22. September 2018

„Mach langsam“ sagten meine Mutter und meine Tanten, wenn ich beim Radfahren, Schlittschuhlaufen oder ähnlichen Fortbewegungsarten mal wieder fast auf die Nase fiel. Ich fiel immer nur fast, so wie in meinem Leben auch alles immer nur fast schief gegangen ist. Ich war immer nahe genug am Abgrund, um mich zu gruseln und ins Wackeln zu geraten, aber nie nahe genug, um wirklich hineinzufallen. Ein gewisses seelisches und körperliches Gleichgewicht – manche nennen es „Resilienz“ – muss da gewesen sein, auch wenn es von außen mitunter anders ausgesehen haben muss. (Der Herr Schizophrenist schreibt übrigens zum Selbsterhalt, und damit hat er wohl Recht.)

„Langsam machen“ habe ich aber nie gekonnt oder mir zumindest nicht erlaubt. Es hat mir auch sonst keiner erlaubt.  Da war es fast folgerichtig, dass ich nach dem Studium in einer Branche anfing, wo man schnell und auf den Punkt arbeiten muss. Die Schnelligkeit und die Präzision nehme  ich auch ins Privatleben mit, und so muss ich mich gerade sehr zusammenreißen, einen Schritt immer erst nach dem anderen zu tun. Mir selbst sagen: es muss nicht alles sofort passieren und das Ergebnis muss auch nicht perfekt sein. Gar nicht so einfach.

Am See: müde

Tiefblau ist der See, zarte Wolken hängen knapp über dem unteren Drittel der Berge. An den Weidezäunen Spinnweben mit Perlen aus Tau. Ich aber bin müde und nicht gut beieinander; der kleinste Anstieg macht mir heute zu schaffen. Wie immer, gehe ich zuerst über den älteren der beiden Friedhöfe, dann am neuen, hässlicheren vorbei. Den ersten Wegweiser finde ich sofort und folge dem angezeigten Weg zwischen Viehweiden. Bussarde fliegen, aber auch Störche (was tun denn die noch da?) Kühe schauen mich verständnislos an, als ich auf einem schmalen Pfad ihr Habitat passiere. Einhundert Meter danach ist die Welt zu Ende, d.h. der Wanderweg endet an einem Gatter neben einem sehr schönen hölzernen Kruzifix und einer Bank, von der aus ich erst einmal übers Land schaue. Möglicherweise darf man die Weide überqueren, aber ich bin mir unsicher, und deshalb gehe ich zurück zur letzten Wegkreuzung. Ich komme mir sehr dumm vor, die Kühe haben mich anscheinend nicht ohne Grund so entgeistert angeschaut. Ich begegne einem Bauern, mag aber nicht nach dem Weg fragen. Er jedoch fragt mich, nach dem Woher und Wohin, wie ich es als allein wandernde Frau in dieser Gegend schon gewohnt bin. Die Richtung, in die der Wegweiser zeigt, ist eigentlich eindeutig. Die Wanderkarte löst das Rätsel nicht, also beschließe ich, abzubiegen auf einen Weg, den ich früher schon einmal gewandert bin. Soweit ich weiß, berührt auch dieser Weg einige der Punkte, die ich erreichen wollte. Habe ich im Zug noch gefroren, so wird es beim Gehen durch die Felder bei schon praller Sonne schnell zu warm. Die Jeans, die ich anhabe, weil ich annahm, es werde kühl, ist nach einem Sommer, in dem ich der Stadt nur Röcke und beim Wandern dünne weite Hosen aus meinen Tanzbeständen  getragen habe, steif und unbequem. Auf einem Holzplatz lagert noch viel mehr Holz als beim letzten Mal. Ich wundere mich über die Art der Stapelung: anscheinend werden die geschnittenen Bretter eines Stammes in einer Art Rolle mit dickem Draht zusammengefasst und die Rollen übereinander gestapelt wie viele einzelne Baumstammpuzzles. Das Auto des Feuerwehrmanns steht wieder am Gerätehaus, aber ihn selbst sehe ich nicht. Dieses Mal gehe ich langsam, mit einigen zusätzlichen Schleifen. Ganz oben in  einem Kapellchen hat sich anscheinend ein Bienenschwarm eingenistet. Orchideen (?) blühen tiefrosa bis violett. Ein Hund schlägt an, als ich ein abgelegenes Gehöft passiere, ein zweiter antwortet ihm aus einiger Entfernung. Ich weiß, dass sich dort noch ein zweiter Hof befindet. Die Namen zweier weiterer Höfe erinnern daran, dass dort erst Wald gerodet werden musste, damit sich Bauern ansiedeln konnten. Beim letzten Mal hat mich dort die Inschrift eines Wegkreuzes berührt, dieses Mal sehe ich mir die Figuren genauer an. Sie scheinen mir aus verschiedenen Epochen zu stammen, was man am See häufiger sieht. (Man darf nicht vergessen, dass der See trotz allem bäuerlich ist Man verwendet zuerst, das, was ohnehin zur Hand ist.) Als Kind habe ich die Geschichten der Großelterngeneration gehört, in denen viele Male die Rede davon war, wie Frauen abends an Wegkreuzungen Ausschau hielten, ob denn der vermisste Sohn, Ehemann oder Bruder nicht doch noch aus Krieg und Gefangenschaft  zurück kommen wollte. Irgendwann werde ich die Geschichte des Kreuzes erfahren. Weiter gehe ich auf Wirtschaftswegen, durch ein Wäldchen, in dem es nach Fuchs riecht. Ein neues Ziel lockt, aber ich weiß nicht, ob ich meine Fahrkarte von dort aus nutzen kann. Nächstes Mal, vielleicht. Mir sind diese Rundwege durch die Wiesen lieber als die Berge. Letztere sind spektakulärer, aber da muss ich mich auch mehr auf den Weg selbst konzentrieren. Radfahrer in scheußlichfarbenen Hosen begegnen mir. Üblicherweise grüßen die nicht, nur einer wirft mir im letzten Moment ein „Griaß di“ zu, ist aber weg, bevor ich antworten kann.  Vorbei an einem anderen Kreuz, das an eine schlimme Geschichte erinnert, an einem naiv bemalten Bildstock, einer Fischzucht und ehemaligen Mühlen gehe ich zum Ausgangspunkt zurück und erwische gerade noch den Zug nach München.

(Das verhältnismäßige Glück, das sich im Moment in meinem Leben breit macht, kann mich nicht vergessen lassen, dass es anderswo nicht so ist.)

 

Das Loch in der Welt

Am Vormittag höre ich seinen Namen öfter als gewöhnlich, mittags erfahre ich es „offiziell“. Herr  H ist im Urlaub verunglückt, ertrunken im Atlantik. Herr H war einer der wenigen Lichtblicke im momentan sehr  grauen Berufsalltag. Unsere Bekanntschaft war noch jung, ich hätte gerne mit der Zeit mehr von ihm erfahren. Groß,  schwarzhaarig und sehr dünn, hatte er etwas von einem freundlichen, bebrillten  Storch. Sein Pendant, mit dem er fast täglich beim Vormittagskaffee gesehen wurde, war eine kleine, blonde, rundliche Frau, und ich will nicht behaupten, dass ich nicht mitunter über das ungleiche Paar geschmunzelt hätte.

Wer stirbt, hinterlässt nicht nur einen leeren Schreibtisch, ein leeres Bett, eine Schublade voller Wäsche, die nur noch einmal aufgezogen wird, um sie auszuräumen, irgendwann, wenn man es ertragen kann. Arundhati Roy hat das, was man hinterlässt,  ein „Loch in der Welt“ genannt.

(Warum ich das aufschreibe? Man neigt dazu, zu vergessen, und ich will noch nicht, dass Herr H  vergessen wird. Lächerlich, ich weiß, da wir ja alle nur Staubkörner sind in der Welt und in der Zeit. Trotzdem.)

Friedhofsrunde: Ostfriedhof

Auf dem Münchner Ostfriedhof liegt „jene Gräfin Larisch“ begraben, die Mitschuld tragen soll am erweiterten Selbstmord des österreichischen Kronprinzen Rudolf, dessen Verzweiflung oder aber Skrupellosigkeit so weit ging, dass er seine noch nicht volljährige Geliebte mit in den Tod nahm. Jemand hat eine Tafel mit dem Geburtsnamen der Gräfin Larisch, der „Mendel“ lautete, aufgestellt. Das nächste Grab in der Reihe hat ein bisschen mehr Abstand als üblich vom Grab der Gräfin, als habe man dieser auch Jahrzehnte später lieber nicht zu nahe kommen wollen.

Die Armen Schulschwestern scheinen die abseitigsten Heiligen auszugraben, um ihren Mitgliedern dann deren Namen zu verpassen. Meine heutigen Favoritinnen sind die Schwestern Udalberta und AlKantara, die in Frieden ruhen mögen. (Stellen Sie sich vor, Sie treten ins Kloster ein, ahnen nichts Böses, und dann passiert so etwas.) 

Das Grabmal eines hiesigen Friseurs und seiner Mutter ist größer als meine Wohnung, aber einziehen möchte ich trotzdem nicht. Immerhin, bei Regen kann man sich gut unterstellen. Der hiesige Hang zu Megalomanie zeigt sich auch in der Stammestracht eines noch lebenden Herrn: auf dem Hut ein Gamsbart von der Größe eines stattlichen Blumenkohls, vor Wanst und Hosenlatz ein Charivari, das allein zwei Kilo wiegen muss. Leider erlaubt es die Höflichkeit nicht, einem fremden Herrn auf Bauch und Hose zu starren, deshalb kann ich die Pracht nicht in allen Einzelheiten schildern.

Etwas entfernt finde ich den Grabstein einer Zirkusfamilie: in Ausübung ihrer Kunst verunglückte Artisten, ehemalige Artisten, eine Musikerin und ein Dekorationsmaler ruhen in dem schmalen Grab. Überhaupt ist dieser Friedhof sehr divers. Unterschiedliche Nationalitäten, Religionen und gesellschaftliche Klassen liegen nebeneinander. Selbstverständlich sind aber auch im Tod nicht alle gleich. Mancher bekommt nur ein schlichtes Holzkreuz, auf dem bestenfalls Name und Sterbedatum verzeichnet sind. Traurig stimmen wenige Jahre alte, vernachlässigte Gräber von Kleinkindern. Die Eltern fortgezogen, eine professionelle Grabpflege unerschwinglich? Man weiß es nicht. Friedhöfe erzählen eben auch nicht alle Geschichten, und wenn, dann nur in Bruchstücken. An einer anderen Stelle ist ein Grab für eine Beerdigung vorbereitet. Der Aushub lagert diskret hinter Büschen.

Das ist aber immer noch ein Friedhof, der lebt, der besucht wird. Die meisten Gräber sind gepflegt und noch einmal frisch bepflanzt vor dem Herbst. Heute ist es sonnig, der Regen der letzten Wochen hat die Bäume noch einmal grün gemacht,  und obwohl dies ein Großstadtfriedhof ist, erinnert er mich doch an einen anderen Friedhof, einen Dorffriedhof gleich neben einem Kohlfeld.

08. September 2018

Vom Geruch nach Hopfen wird mir übel, und so bin ich gelinde verärgert, als ich am Morgen auf den Balkon hinaustrete, um den Duft des Frühherbsts zu genießen und mir stattdessen Übles um die Nase weht. Der Geruch kommt aus einer ungewohnten Richtung. Der nächste mir bekannte und Hopfen verarbeitende Betrieb liegt entgegengesetzt dazu in einiger Entfernung. Gibt es Schwarzbrauer wie es Schwarzbrenner gibt? Gar in der Großstadt?

Auf meinem Balkon vergeht der Sommer und neigt sich dem Herbst zu. Das Licht fängt an, meine verwilderten Blumenkästen und Töpfe zu versilbern statt zu vergolden wie noch vor ein paar Tagen. Kopfschmerzen plagen mich, Stress und Schlaflosigkeit der vergangenen drei Jahre haben sich aufgestaut, und der Damm kann jederzeit brechen. (Wer mir jetzt nicht aus dem Weg geht, ist selbst schuld, denke ich, aber das ist natürlich Blödsinn.) Meine beiden Balkonkrähen bringen mich immerhin zum Lachen.

Ich habe schon lange nicht mehr die Gräfin Larisch besucht. Ihr Grab befindet sich auf dem Münchner Ostfriedhof und irgendjemand schmückt es mit Windrädern, Laternchen und allerhand Flitter. Ob sie derlei zu Lebzeiten geliebt hat, weiß ich aber nicht. Ich hoffe es.

Samstag ist im Laden Schatzi-Tag. Frau Schatzi beschwert sich, dass Herr Schatzi nicht mit ihr Radfahren mag. Herr Schatzi findet, dass sie einfach zu langsam ist. Vielleicht sollten sich die beiden einen Ausgleichssport wie z.B. Tanzen oder Tischtennis suchen, wo dann vielleicht Herr Schatzi eine Niete ist? Oder das gemeinsame Sporttreiben einfach aufgeben? Es ist noch keiner gestorben, weil er nicht mit seinem Schatzi gemeinsam schwitzen durfte. Draußen vor dem Laden sehe ich die beiden wieder. Wie ich es vermutet hatte, fährt sie Holland- und er Rennrad.

Es gibt übrigens, so lerne ich, anscheinend Fitnesstracker, deren Display so groß ist, dass die ganze Nachbarschaft lesen kann, was der Träger für ein toller Hecht ist. Nicht, dass ich es hätte wissen wollen.

Am späten Nachmittag noch eine Runde Flamenco: Fußtechnik auf Soleá und Alegría, Arme auf Soleá, Sevillanas mit Kastagnetten und Armen – das ist nicht so einfach, wie es sich anhört, ich muss das erst Stück für Stück wieder lernen – dann Tientos und Farruca und als kleine persönliche Zugabe eine Guajira mit Fächer, die ich gestern nicht mehr geschafft habe.

Der Abend gehört mir und nicht dem Blog.

04. September 2018

An der U-Bahn-Station lächelt mich ein kleines Mädchen an und teilt mir mit, dass sie „das Kindergartenmädchen“ sei. „So groß bist Du schon?“ frage ich mit der ihr gebührenden Bewunderung. Ich habe hier einen Satz gelöscht. Deshalb musste ich auch die Kommentare löschen bzw. nicht freischalten, die sich auf den Satz bezogen. Nichts für ungut, nehmen Sie es bitte nicht persönlich.

Wassertropfen liegen wie Perlen auf den Fensterscheiben, aber auch auf dem dreckigen Handlauf der Treppe nach unten und auf dem spärlichen Haar des alten Herrn, der keinen Hut trägt. Der Wind zerzaust ihm den zuvor sorgfältig gezogenen Scheitel, der Herr streicht die Strähnen zurecht und sieht für einen Moment aus wie der Junge, der er einmal gewesen sein muss. Dass sich die Jugend erhält, beim einen in den Augen und bei der anderen in der Art wie sie die Füße in den feinen Schuhen setzt!

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Weitergelesen. Meine jüdischen Bekannten sind derzeit ausschließlich Internetbekanntschaften, aber vielleicht weiß ich es von den anderen nur nicht. In der Schule wussten wir in der Regel nicht, welche Mitschüler_innen jüdisch waren, allenfalls, welche von der jüdischen Schule aufs Gymnasium gekommen waren. Selbst das war allerdings kein Indikator, denn die jüdische Schule nahm Kinder jeder Herkunft und Glaubensrichtung auf. Dass wir uns keine Gedanken machten, war das die viel gerühmte Frankfurter Toleranz, schlichtes Desinteresse, oder lag es an der Angst der jüdischen Familien und hielten sie ihre Kinder an, nicht über ihre Herkunft und Religion zu sprechen?

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Was ist hier eigentlich los? Wieso habe ich plötzlich Leser? Ach, egal. Die Anzahl meiner „Follower“ ist nach wie vor lächerlich gering. Ich hatte aber sogar schon einmal mehr, das war vor einem Ereignis, an das ich nicht erinnert werden möchte.

Übrigens darf ich Ihnen die freudige Mitteilung machen, dass ich ein neues Telefon habe und sogar meine schwerhörige Mutter mich jetzt wieder versteht.

03. September 2018

Aufgewacht um halb vier. Heller wurde es erst ungefähr zwei Stunden später. Die Tweets der Nacht gelesen. Normalerweise schlafe ich darauf schnell wieder ein, aber Querelen innerhalb meiner Timeline beschäftigten mich mehr, als ich es wollte. Ich brauche demnächst eine Pause von den social media. Wenn sich die Umstrukturierung im Büro einigermaßen eingespielt hat und ich abends wieder zu mehr in der Lage bin, als dumm ins Internet zu glotzen, dann gehe ich auch wieder ins Kino, ins Konzert, ins Theater oder Tanzen. Hoffe ich. Habe ich mir fest vorgenommen.

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Im Büro dann großes Chaos. Wenn ich und meine Schicksalsgenossin weniger arbeiten, dann müssen andere mehr arbeiten. Ich wartete stündlich auf den großen kollektiven Wutausbruch im Großraum-Neben-Büro, aber der kam nicht. Dafür erhielt ich eine neue Aufgabe, für die ich, aber auch erst auf Nachfrage, eine Einweisung von ungefähr 30 Sekunden bekam. Zum Glück ist mein Gegenüber bei unserem Dienstleister eine sehr nette Frau, die ich fragen kann und die mir auch Fehler verzeihen wird.

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Am Spätnachmittag konferierte ich erneut mit TmM. Das billige gebrauchte Handy, das ich mir anlässlich der vorigen Störung gekauft hatte, pfeift inzwischen auf dem vorletzten Loch. So viele Telefonate ist das arme Ding gar nicht gewöhnt, weil ich es sonst nur auf Reisen und selbst da nur im Notfall benutze. Nach diversen Neustarts und Tests teilte mir die nette Dame im Kundendienst mit, dass das Problem nicht bei ihnen und auch nicht beim Router liege, sondern beim Telefon selbst. Viel mehr Möglichkeiten gibt es ja nicht, oder? Übrigens habe ich inzwischen sogar zwei Router: der eine, der nicht ankam, sondern –  ohne dass mich die Zustellfirma benachrichtigt hätte – , bei meiner netten Nachbarin lagerte, welche glaubte, ich sei noch im Urlaub . Der andere kam tatsächlich an, bzw. wurde vom Zusteller umstandslos in den Hausflur geworfen. Er funktioniert aber trotzdem.

(Entschuldigen Sie, dass ich Sie mit diesem Quark langweile, aber wenn ich schon Tagebuchbloggen soll, dann dokumentiere ich auch meine Missgeschicke. Demnächst wird es wieder spannender, hoffe ich.)

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Am Abend todmüde Kochwäsche gewaschen. Dabei das Waschmittel vergessen. Genosse Alzheimer lässt grüßen, wie meine Mutter zu sagen pflegt. (Das mit dem „Genossen“ ist ein lange Geschichte, die Sie bestimmt nicht hören wollen.)

Übrigens:

(via Sofasophia)

Und das hier nennt man, glaube ich, Galgenhumor: